Jonges & TG - TG Kaiserpfalz

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Jonges & TG

Kurzporträt der "Düsseldorfer Jonges e.V."

Wer sind die Düsseldorfer Jonges?
Ein Zusammenschluss von über 3.000 Düsseldorfer Bürgern, die sich mit Herz für ihre Heimatstadt einsetzen und sich dem Gemeinwohl verantwortlich fühlen.
225 Berufe sind im Verein vertreten – in allen Altersstufen. Etwa 500 Jonges treffen sich regelmäßig dienstags in der Altstadt im Henkelsaal auf der Ratinger Strasse: 50-mal im Jahr. Auf sie wartet ein detailliert ausgearbeitetes Programm mit Vorträgen und Diskussionen von Referenten aus der Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur, Musik, Architektur, Geschichte, Stadtbildpflege und der Düsseldorfer Region und seiner Umgebung.

Welche Zwecke und Ziele verfolgen die Jonges?
Wir pflegen das Brauchtum, die Geschichte und die Mundart unserer Heimatstadt!
Wir engagieren uns für den Schutz und die Gestaltung der Stadt- und Heimatlandschaft, den Erhalt charakteristischer Bauten, Denkmäler und Brunnen sowie für die Errichtung heimatverbundener Gedenkstätten.
Wir unterstützen den Landschafts- und Umweltschutz, helfen in Notlagen, so auch bei der Integration von Bürgerinnen und Bürger mit ausländischen Wurzeln sowie Flüchtlingen aus Kriegsgebieten.
Die Jonges fördern die Weltoffenheit der Stadt und sind im sozialen Bereich engagiert.
Konfessionell und parteipolitisch sind die Jonges neutral.

Preise:
Wissenschaftspreis
Architekturpreis
Künstlerpreis
Musikpreis
Handwerkspreis

Wanderpokale:
Bronzeteller für den Karnevalsprinzen
Cantador-Statuette für den Schützenkönig
Martins-Stele für die schönsten Martinslampen


Ehrungen / Auszeichnungen nur für Mitglieder:
Silberne Treuenadel für 25jährige Mitgliedschaft
Goldene Treuenadel für 50jährige Mitgliedschaft
Silberne Ehrennadel für besondere Verdienste
Goldene Ehrennadel für besondere Verdienste
Brillantnadel für besondere Verdienste
Hermann-Raths-Medaille für besondere Verdienste
Willi-Weidenhaupt-Ring für besondere Verdienste
Ehrenmitglied des Heimatvereins für besondere Verdienste

Ehrungen / Auszeichnungen für Heimatfreunde und Nichtmitglieder:
Bronzene Jan-Wellem-Plakette
Silberne Heinrich-Heine-Plakette
Bronzene Christian-Dietrich-Grabbe-Plakette
Silberne Heine Gesamtausgabe
Stadtplakette
Große Goldene Jan-Wellem-Medaille

Ehrungen / Auszeichnungen für Vorstandsmitglieder:
Ehrenmitglied des Vorstandes
Ehrenpräsident

Ehrengaben:
Bronzene Heinrich-Heine-Medaille
Herzog-Wilhelm-Medaille
Kleiner Prinzenteller
Silberner Radschläger auf Kugel
Silberner Radschläger auf Sockel
Silberne Radschlägergruppe
St. Martin-Reiterfigur Mantelteilung
Silbernes Relief Stadterhebungsmonument


„N‘OVEND LEEVE JONGES“...

Seit ihrer Gründung hören die Jonges diesen vertrauten Gruß, wenn der Baas (Präsident) an das Pult tritt und den Heimatabend eröffnet in der stolzen Reihe der regelmäßigen Dienstags-Treffs, die ein Wunder von Beständigkeit auf ihre Art sind.
In der sicherlich sehr vielfältigen Vereinslandschaft Deutschlands ist dieser Heimatverein ein einzigartiges Phänomen, denn wo gibt es dies noch, dass sich jeden Dienstag 400 bis 500 Bürger einer modernen Großstadt zusammenfinden, um Vorträge von beachtlichem Niveau und von hervorragenden und maßgeblichen Persönlichkeiten zu hören und z.T. auch leidenschaftlich zu diskutieren.
Wenn heute allerorten demokratische Gesinnung und demokratisches Verhalten gefordert wird, bei den Jonges ist dies eine Selbstverständlichkeit. Hier sitzen an den Dienstagabenden der Oberbürgermeister neben dem Handwerker, der freiberufliche Architekt neben dem Gastronom, der Rektor unserer Universität neben dem Steuerberater und nicht zuletzt gelegentlich auch der Ministerpräsident neben einem  seiner Bürger ohne besonderes Amt, der ihm dann aber seine persönliche Meinung deutlich machen kann.
Die „Düsseldorfer Jonges“ sind ein Zusammenschluss von freien, selbständig denkenden Düsseldorfer Bürgern, die das Herz auf dem rechten Fleck haben, die keine chaotische Entwicklung in unserer  Republik zulassen wollen, und die, um ein altmodisches Wort zu gebrauchen, sich für das Gemeinwohl verantwortlich fühlen, auch wenn sie kein offizielles Mandat dafür besitzen.
So traten die „Jonges“ im Sinne ihrer Satzung bisher über 300-mal für die Vaterstadt Düsseldorf und ihre Bürger erfolgreich in Aktion.
... hier geht´s zur Homepage der "Düsseldorfer Jonges e.V." -
u.a. mit Terminen und Themen der Heimatabende!
(Bitte auf das nebenstehende Logo klicken!)


Die Tischgemeinschaften ("TG")

Die Geschichte der Düsseldorfer Jonges wäre nicht vollständig ohne die Geschichte seiner Tischgemeinschaften. In den Tischgemeinschaften sind Heimatfreunde zusammengeschlossen, die gleich gesinnt und/oder befreundet sind. Durch die regelmäßigen Begegnungen im Heimatverein und an einem Tisch bekennen die Heimatfreunde ihre Verbundenheit. Jede Tischgemeinschaft hat ihre eigene Entstehungsgeschichte. Manchmal ist sie humorvoll, manchmal situations-bedingt; das Gleiche gilt für den Tischnamen. Der Name war in vielen Fällen auch der Anlass, ein Tischemblem zu schaffen, das der Gründungsidee entspricht oder zumindest auf sie hinweist.

Seit Gründung des Heimatvereins haben sich einundfünfzig Tischgemeinschaften gebildet. Die Anzahl der jeweiligen Tischfreunde ist verschieden. Sie schwankt zwischen unter zehn und über hundert Heimatfreunden. Jeder Tisch wählt – analog dem Gesamtverein – in der Regel einen Tischvorstand, bestehend aus Tischbaas, Vizetisch-Baas, Schatzmeister und Schriftführer. Dieser Vorstand vertritt die Tischfreunde im Heimatverein. Über 71% aller Vereinsmitglieder sind so in Tischgemeinschaften organisiert. Jede Tischgemeinschaft hat ein reges Eigenleben: Es werden Tischversammlungen abgehalten sowie Ausflüge, Familienfeste und sonstige Geselligkeiten organisiert. Der Vorstand des Heimatvereins begrüßt diese Aktivitäten und unterstützt sie.

Die Tischgemeinschaften sind die Säulen des Vereins. Nur durch sie sind die über 3.000 Mitglieder des Vereins zu lenken und für die Vereinsziele zu motivieren. Das Hauptanliegen der Tischgemeinschaften aber ist es, den Vorstand bei der Erfüllung der satzungsmäßigen Aufgaben zu unterstützen. Die Zusammenarbeit von Vorstand und Tischgemeinschaften regelt die Vereinssatzung (§12.1).

Viele Tischgemeinschaften haben sich für ihr Zusammenleben eine eigene Tischordnung gegeben. Grundlage auch hierfür ist die Satzung des Heimatvereins (§4.10). Das alles ist praktizierte Vereinsdemokratie, die der Gemeinschaft zugutekommt und somit auch der Stadt Düsseldorf und den Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger.

Dem Vorstand geht es in erster Linie um starke und damit überlebensfähige Tischgemeinschaften. Aus diesem Grund steht er Neugründungen sehr zurückhaltend gegenüber. Reine berufs- oder richtungsorientierte Gemeinschaften wurden in der Vergangenheit nicht genehmigt, da diese auch nicht das Spiegelbild des Vereins wiedergeben.

Bis Ende 2012 existierten bereits vier Tischgemeinschaften nicht mehr. Durch die Aktivitäten des im November 2012 neu gewählten Vorstandes wurden neue, oft jüngere Heimatfreunde gewonnen, die bis Anfang 2015 die aufgelösten Tischgemeinschaften übernahmen und somit wieder mit Leben erfüllen. Junges und neues Blut tut nicht nur den Tischgemeinschaften gut, sondern ist insgesamt auch gut für den Heimatverein. Der Vorstand ist stolz darauf, dass die Tischgemeinschaften von der Öffentlichkeit als Heimatverein wahrgenommen werden. Damit auch in Zukunft dieses positive Zusammenwirken Bestand hat, ist es wichtig, dass bei allen Vorhaben und Entscheidungen das Wohl des Heimatvereins an erster Stelle steht.

Der Vorstand
(zuletzt aktualisiert 30.04.2017)
TG "Kaiserpfalz"
im Heimatverein
"Düsseldorfer Jonges e.V."
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